

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Und welcher Kontrahent wäre besser geeignet, um dieses Vorhaben umzusetzen, als Bremen. Statistisch betrachtet ist Werder nämlich Augsburgs liebster Gegner von allen. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Mit dem FC Augsburg wartet am Samstag eine schwierige Aufgabe. Die Wettanbieter gehen davon aus, dass die „Wölfe“ in der WWK-Arena eine harte Nuss zu knacken haben. Auch wenn es zuletzt im eigenen Stadion nicht gerade rund gelaufen ist, gilt der FC Augsburg als leichter Favorit.  <p> Einzig in der Saison 2007/08, als beide Klubs in der zweiten Bundesliga waren, gelang den „Fohlen“ ein Sieg in Augsburg. Damals im März 2008 gab es einen 2:0-Erfolg zu bejubeln.  <p>  Und welcher Kontrahent wäre besser geeignet, um dieses Vorhaben umzusetzen, als Bremen. Statistisch betrachtet ist Werder nämlich Augsburgs liebster Gegner von allen. <p> Auf in die nächste @Bundesliga_DE-Woche – am Samstag ist Hannover zu Gast in der #AllianzArena! ? #packmas pic.twitter.com/j2WBujSusR <p>  Bescheidenheit ist nun auch vor dem Köln-Spiel das Credo beim Aufsteiger. „Wir wissen, dass Köln angeschlagen ist. Aber wir stellen uns auf einiges ein, angeknockte Boxer sind die gefährlichsten“, warnt etwa Harnik. Vielleicht auch nicht zu Unrecht, nachdem es die Domstädter waren, die im bislang letzten Aufeinandertreffen — ebenfalls in der HDI Arena — die Oberhand behalten hatten.  </pre>


<h2></h2>

<pre>„Ich hoffe, dass wir im Sommer zusammen die Rettung feiern können. Ich kann den HSV aber nicht alleine retten.“  <p> Waren die Augsburger bereits mit 13 Zählern aus den letzten fünf Hinrunden-Partien in bestechender Form in die Winterpause gestürmt, scheint das Team nun erneut erst nach einem etwas längerem Anlauf seine Höchstgeschwindigkeit erreicht zu haben.  <p>  In der Vorwoche konnte zwar Yann Sommer gegen Dortmund sein Comeback feiern, doch Raffael konnte gegen die Mannschaft von Peter Stöger aufgrund von Wadenproblemen erneut nicht auflaufen. <p> Allerdings sagte Kovac nach der Leverkusen-Pleite auch: „Wir spielen am Anschlag“. Geht der Mannschaft auf der Zielgeraden nun die Luft aus? <p>  Bei 15 Versuchen gelang nur ein einziger Auswärtserfolg. Immerhin sechs Mal erkämpfte sich Freiburg in Gladbach ein Remis. Eine Punkteteilung könnte den Breisgauern aber genügen, um die Klasse zu halten.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Das hatten die Hanseaten jedoch eigentlich schon am vorigen Wochenende gegen Eintracht Frankfurt vor. Die Rothosen starteten sogar gut ins Spiel und gingen nach rund einer halben Stunde in Führung.  <p> Der letzte Dreier datiert vom 15. September, als die Düsseldorfer gegen Hoffenheim mit 2:1 gewinnen konnten. Danach gab es lediglich ein Unentschieden gegen den ebenfalls kriselnden VfB Stuttgart.  <p>  Am Samstag hat der FCA jedoch die große Chance den ersten Sieg gegen Schalke seit drei Jahren zu feiern, denn die Mannschaft von Domenico Tedesco kommt weiterhin nicht in Fahrt. <p>  Im Verlauf der 90 Minuten bekam zuvor auch die WWK-Arena einen eindrucksvollen Nachweis der Münchner Ausnahmestellung; obwohl nach dem Gastspiel in Sevilla sieben Spieler aus dem Team rotierten, wurde ein weiterer souveräner Sieg in die bereit liegenden trockenen Tücher gebracht. <p>  Dabei hatte sich der vergangene Spieltag trotz des Sechs-Punkte-Siegs eigentlich so gar nicht nach dem Geschmack der Norddeutschen entwickelt; infolge der von Mainz und Freiburg gelandeten Befreiungsschläge drohen dem Jäger zunehmend die möglichen Opfer auszugehen.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Die Ausgangslage im Vorfeld der Partie weist einige widersprüchliche Statistiken auf. So sprechen die Formkurve und die Defensivstärke eindeutig für die Leipziger.  <p> Die logische Folge des Negativlaufs ist ein Absturz in der Tabelle. Der HSV befindet sich wieder in beängstigender Nähe zum Relegationsplatz. Eine weitere Pleite am Sonntag gegen Köln und der Bundesliga-Dino könnte sich wieder mitten im Abstiegsstrudel wiederfinden — ein Horrorszenario.   <p> Somit sollten sich eigentlich auch die kriselnden Hamburger nicht als unüberwindbare Hürde herausstellen. Eigentlich. Denn am letzten Spieltag gab der wieder einmal ums Überleben kämpfende Bundesliga-Dino ein kräftiges Lebenszeichen von sich. <p>  Im Vergleich zur nach wie vor unbefleckten Weste der Gäste stinkt die Bilanz der Adlerträger angesichts der bereits kassierten zwei Saison-Niederlagen aber noch immer etwas ab; gänzlich unbezwingbar scheinen in diesem Jahr schließlich nur die 1899er zu sein.  <p> „Die Leipziger sind auch nicht mehr in der Form, in der sie mal waren.“  </pre>


<h2></h2>
<pre> Bayerische Fußball-Fans kommen dieser Tage gleich zweimal in den Genuss eines regionalen Derbys. Der Grund: Unmittelbar, nachdem sich der FC Bayern und der FC Augsburg in der zweiten Runde des DFB-Pokals gegenüberstanden, werden beide Mannschaften auch in der Bundesliga die Klingen kreuzen.  <p> Aufgrund der anfänglichen Schwierigkeiten kam der Sport-Club dennoch nicht auf die Idee, mit dem letztlich eroberten Remis zu hadern: Im ersten Spielabschnitt hatten schließlich nur die Gäste aus dem Kraichgau Betrieb gemacht.  <p>  Nachdem sich Torhüter Mathenia in der Hinrunde als stetiger Unsicherheitsfaktor erwies, wurde die etablierte Nummer Eins in der Winterpause öffentlichkeitswirksam demontiert: Ausgerechnet der als trainingsfaul bekannte Jungspund Pollersbeck wird von Coach Markus Gidsol plötzlich als eine plausible Alternative angesehen. <p>  Dabei lag es insbesondere nach dem erstaunlichen 0:3 gegen den Dino durchaus nahe, auf einen beginnenden Abschwung der Leipziger zu tippen — immerhin ließen gerade erst die Bayern wissen, dass man ein Heimspiel gegen Hamburg nicht unbedingt hoch verlieren muss.  <p> Steht mit der SGE vor einem richtungsweisenden Spiel: Sebastian Rode. (Â© IMAGO / RHR-Foto)  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
